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Enzyklika Humnae Vitae

Description:  Im Jahre 1976 veröffentlichte der Papst die Enzyklika ``Humnae Vitae``, eine Erklärung zu einigen Fragen der Sexualität.
Author:Thomas Weingarten
deutsch
  
ISBN: 3423050012   ISBN: 3423050012   ISBN: 3423050012   ISBN: 3423050012 
 
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Enzyklika Humnae Vitae




1.)Kurze Einführung

Im Jahre 1976 veröffentlichte der Papst die Enzyklika „Humnae Vitae“, eine “Erklärung zu einigen Fragen der Sexualität“. Darin wurde zunächst die aktuelle Situation der Sexualität dargelegt, anschließend erläutert der Papst welches Verhalten man nicht dulden dürfe, und wie man als gläubiger Anhänger der katholischen Kirche zu verhalten habe.

2.) Die Enzyklika ´´Humnae Vitae´´

2.1. Zur Situation:
Die Kongregation erklärt, dass nach Ansicht der Wissenschaft, die Sexualität einer der Faktoren ist, die den Menschen maßgeblich prägt. Die biologischen, psychologischen und geistigen Merkmale charakterisierten einen Menschen als Frau bzw. Mann. Weiter wird dargelegt, dass die Sexualität heutzutage häufig in den Medien thematisiert wird. Darüber hinaus greife nach Meinung der kirchlichen Vereinigung ein Sittenverfall um sich. Kennzeichen dieses Sittenverfalls sei die übertriebene Verherrlichung des Geschlechtlichen. Selbst Pädagogen begünstigten diese Entwicklungen. Folge ist laut der katholischen Kirche, dass sogar unter Christen sittliche Normen und Werte dekadent seien. Die Menschen seien unschlüssig darüber, wie sie sich verhalten sollten. Entweder nach der Sexualmoral der Kirche, oder nach der, der Gesellschaft.

2.2. Anlaß der Erklärung:
Die Kirche möchte nun den Christen zeigen, wie mit diesem Sittenverfall umzugehen sei. Die falschen Verhaltensweisen, die aufgrund verschiedener Erklärungen von Bischöfen an den Tag gelegt wurden, möchte die Kirche nun nicht mehr länger dulden. Aus diesen Gründen veröffentlicht die katholische Kirche nun diese Erklärung.

2.3. Menschenwürde und göttliches Gesetz:
In unserer Zeit glaubt der Mensch, er müsse mit seinem Verstand die Normen und Werte der Natur verstehen, so die Vereinigung der katholischen Kirchen (Kongregation). Jedoch könne der Mensch nicht einfach nach seinem persönlichen Belieben Grundwerte der Moral aufstellen. Er müsse auf das von Gott gegebene Gesetz im Inneren seines Gewissens hören. Es sei die Würde des Menschen, diesem Gesetz zu gehorchen. Gott selbst habe eine Richtlinie gegeben, indem er seinen Sohn Jesus Christus als höchste und unabänderliche „Lebensnorm“ in die Welt gesetzt habe. Wenn der Mensch die grundlegende Ordnung der Natur nun nicht wahrte, könne er seine Würde nicht stärken und begehe schwere Sünde. Auch wenn sich im Laufe der Jahre viele Umstände geändert hätten, so dürfe der Wandel doch nur in den Grenzen der unveränderlichen Prinzipien stattfinden. Diese Grundprinzipien seien im „ewigen, göttlichen und universalen Gesetz“ enthalten.
  
Bürgerliches Gesetzbuch BGB: mit Allgemeinem Gleichbehandlungsgesetz, BeurkundungsG, BGB-Informationspflichten-Verordnung, Einführungsgesetz, ... Rechtsstand: 1. August 2012
Siehe auch:
Handelsgesetzbuch HGB: ohne Seehandelsrecht, mit …
Strafgesetzbuch StGB: mit Einführungsgesetz, …
Grundgesetz GG: Menschenrechtskonvention, …
Arbeitsgesetze
Basistexte Öffentliches Recht: Rechtsstand: 1. …
Aktiengesetz · GmbH-Gesetz: mit …
 
   
 
     
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